RENNBERICHT IRONMAN MALLORCA 2016

Hi folks,

wie im letzten Jahr hier der Rennbericht vom sportlichen Highlight meines Sportjahres – einerseits um selbst mal wieder nachzulesen, andererseits natürlich für Familie, Freunde und Kollegen die mich unterstützt oder mit mir trainiert haben sowie Interessierte, die Lust haben meine Triathlon Langdistanz-Erfahrung 2016 auf Mallorca nachzuempfinden.

Die Idee war nach den rauen Bedingungen 2015 in Wales dieses Jahr einen Ironman auf Mallorca in Angriff zu nehmen – 3,8km schwimmen im warmen Mittelmeer, eine 180km Radrunde durch den Nordosten der Insel und zurück durch die Berge um abschließend ein Marathon durch die Stadt Alcudia zu laufen. Da Samstags Raceday war sind wir Donnerstagmorgen angereist. Erstmal ankommen und Startunterlagen abholen für meine Tochter Leonie und mich – sie durfte das erste mal bei Iron-Kids starten und 300m auf dem echten Ironman-Zielkanal laufen. Dann noch das demontierte Wettkampfrad wieder aus dem Radkoffer schälen und zusammenschrauben. Freitagmorgen stand nach einer kleinen Laufrunde auf Abschnitten der späteren Marathonstrecke noch gut frühstücken, Wettkampfbesprechung anhören und Wechselbeutel einchecken auf dem Programm. Wichtigster Punkt an dem Tag natürlich die Info ob der Neo zum schwimmen erlaubt ist oder nicht: hier gab´s Freitag ne klare Aussage – „Es wird definitiv ohne Neo geschwommen – Neo-Verbot“ – alles klar. Darauf hatte ich mich tatsächlich etwas gefreut – schwimmen ohne Gummipelle im warmen „open water“. Soweit so gut. Anschließend noch kurz die Ferienwohnung für die anschließende Urlaubswoche übernehmen und dann schnell zum Iron-Kids-Start von Leonie.

Pünktlich kurz vor dem Start konnten wir noch meine Eltern, Geschwister mit Familie, Tante und Onkel aus Münster und Freunde aus Hamburg in Empfang nehmen. Wahnsinn – unsere eigene Support-Crew die sich eigens für Leonie und mich in den Flieger gesetzt haben um uns zu unterstützen. Und Startschuss!! Die 300m ist sie komplett durchgesprintet und am Ende durch den echten Ironman-Finisherbogen ins Ziel gelaufen – da war der Herr Vater doch sehr stolz – ebenso wie Leonie selbst natürlich die für ihre Leistung mit einer Ironkids-Finishermedaille belohnt wurde.

Bild von leonie

Zurück zu meinen Rennvorbereitungen. Das Abfahren der Radstrecke musste aufgrund von Zeitmangel dieses Jahr entfallen, war aber unproblematisch da ich Großteile der Strecke vom Trainingslager im Vorjahr noch kannte. Also nur noch ein deftiges Abendessen einnehmen in einem Restaurant am Stand mit super Aussicht auf die Bucht von Alcudia – dem Ort des Geschehens in etwa 12 Stunden. Da dies bereits der 3.Langdistanz-Triathlon werden sollte hatte ich keine Angst mehr vor der Distanz – wohl aber Respekt. Ich fühlte mich ganz gut vorbereitet – hatte ich doch nach eigener Einschätzung eine bessere Schwimm- und Laufform als bei den anderen beiden Ironman´s. Im Hotel zurück noch die Klamotten für den nächsten Morgen, oder eigentlich für gleich, zurecht legen und versuchen zu schlafen.

Raceday – 24.September:

Um halb 4 klingelte der Wecker. Nach tatsächlich 3-4 Stunden Schlaf freute ich mich regelrecht – jetzt ging es endlich los. Kaffee trinken und die bewährte Haferflockensuppe frühstücken, Toilette nicht vergessen, Getränkeflaschen füllen, die restlichen Klamotten ins Auto packen und damit bis 400m an die Wechselzone fahren. Lief soweit. Als wir grade 5m vom Auto weg waren haben wir einen anderen Teilnehmer was von wegen Neo…. blabla sagen hören – ich direkt zu ihm „there is no Neo allowed today…“. Die Antwort: „NO – it changed, Neo is optional!” Ne oder ??? Zum Glück waren wir quasi noch beim Auto, und zum noch viel größeren Glück hatte ich den Neo nicht in der Ferienwohnung 5km entfernt abgeworfen. Also auch wenn´s mir schwer fiel zu glauben lieber das Teil mal mitgenommen und in die Wechselzone laufen. Dort hörte ich dann auch die Lautsprecherdurchsagen dass nach erneuter Messung der Wassertemperatur der Neo jetzt doch zugelassen ist. Zur Erklärung – tatsächlich bringt der Neo neben dem Schutz gegen Kälte, von dem bei 24 Grad eigentlich keine Rede sein kann, auch einen gewissen zusätzlichen Auftrieb was vornehmlich den schlechteren Schwimmern zu Gute kommt. Als eher guter Schwimmer denke ich, dass mein Erfolg in dieser Disziplin sich ohne Neo eher verbessern als verschlechtern würde – ein Grund mit warum ich mich über das ausgesprochene „Neo-Verbot“ vom Vortag gefreut hatte. In der Wechselzone also die Flaschen ans Rad packen, Schuhe einklicken, Helm, Brille & Startnummer bereit legen, und dann rein in den Neo. Auch in der Wechselzone checkte ich nochmal meine Wechselbeutel…. Aber wo war mein Laufbeutel ??? Nummer 997 sollte an dem entsprechenden Beutelständer doch zwischen den Markierungen 990 und 1000 zu finden sein… Ach da isser ja – der Konkurrent mit der Startnummer 1003 hat wohl in die falsche Richtung gezählt und seinen Beutel auf meinen Hacken gehängt. Nachdem ich das korrigiert hatte also auf zum Strand – zum Start. Nach ein paar aufmunternden Worten meiner Support-Crew suchte ich mir einen Platz in der 1.Startgruppe (Ziel unter 1h).

Bild vor Start in Startaufstellung und Schimm-Bild vom Grund

SWIM

Startschuss – dank „rolling start“, bei der nicht mehr alle gleichzeitig starten sondern so ähnlich wie bei Marathon-Veranstaltungen erst bei Übertreten der Startlinie die Zeit los läuft, eine relativ geordnete Startphase und keine Prügelei mehr wie in der Vergangenheit. Ich hatte mir kurz zuvor Bewusst gemacht dass das Rennen den ganzen Tag geht und ich nicht wie bei Kurz- oder Mitteldistanz Vollgas los schwimmen sollte. So bin ich tatsächlich zügig aber nicht übertrieben schnell los geschwommen und hab ab Beginn den eigenen Rhythmus gesucht. Als Belohnung konnte ich mir die aufgehende Sonne über den Bergen und Gewitterwolken zur Linken bei jedem Atemzug ansehen – wirklich traumhaft schön!! Bild Horizont Sonne aufgehend

Als ich nach etwa 300-400m im eigenen Langstreckentempo angekommen war bemerkte ich einen anderen starken Schwimmer knapp neben und vor mir – also dachte ich „perfekt“, jetzt probiere ich das Thema „Wasserschatten“ mal aus – und hing mich quasi an seine Füße. Ab dem Zeitpunkt sah ich zwar nach vorne nur noch Luftblasen oder Füße, musste mich aber nicht mehr wirklich um die Orientierung kümmern und merkte schnell die Kraftersparnis. Das Tempo hätte ich auch alleine schwimmen und halten können, allerdings wäre ich auf Dauer mit dem Neo im warmen Wasser sicher sehr überhitzt. So verteidigte ich „meine Füße“ um sämtliche Wendepunkte etc. gegen andere potenzielle Nutznießer und sah dann auch beim kurzen Landgang über den Strand nach etwa 2,4km warum ich tatsächlich bei reduziertem Kraftaufwand das hohe Tempo mitschwimmen konnte. „Meine Füße“ hingen an einem ca. 2m großen und 1,5m breitem schrankähnlichem Athleten der, zudem nur mit kurzem Neo unterwegs, eine entsprechend ordentliche Heckwelle bereitstellte. Auch die letzten 1,4 km blieb ich dran und konnte so nach wahnsinnigen 55 Minuten auf Platz 66 der Gesamtwertung das Wasser verlassen und Richtung Wechselzone rennen.

BIKE

In der Wechselzone musste ich zuerst meinen Wechselbeutel (Nr.997) aufnehmen der wie eingangs erwähnt zwischen den Hackenmarkierungen 990 und 1000 zu finden sein sollte…. Wenn da nicht dieser eine Blödmann unterwegs gewesen wäre mit der Nr.1003. Er muss scheinbar nachdem ich seinen Fehler vor Verlassen der Wechselzone korrigiert hatte nochmal gecheckt haben ob sein Beutel auch richtig am falschen Hacken hängt. Da dem nicht mehr so war hat er den Fehler fleissig wieder hergestellt so dass ich nun zu meiner Freude bei laufender Uhr erneut meinen Beutel suchen durfte. Auf sowas kann man im Wettkampf echt gern verzichten!! Als ich meine Sachen endlich hatte ab damit ins Wechselzelt, alles auf dem Boden ausleeren und den Neo ausziehen. Dann Füße abtrocknen, Socken anziehen, alles Übrige in den Beutel packen, diesen einem Helfer in die Hand geben und los rennen Richtung Fahrrad. Plötzlich stellte ich fest dass ich, warum auch immer, noch das Handtuch in der einen Hand hielt, und auch meine Schwimmbrille noch um meinen Hals hing. Naja zum Radfahren konnte ich beides eher nicht brauchen also wickelte ich beim Rennen die Brille ins Handtuch und packte das Knäuel zum Zwischenlagern beim Rad angekommen verbotener Weise auf den Boden am Radständer. Dort fix Startnummer, Sonnenbrille und Helm anziehen und mit dem Rad in der Hand Richtung Ausgang los sprinten. Schnell stelle ich fest dass es dank der Wolken viel zu finster geworden war für die Brille, setzte sie ab und versuchte sie hinten in meinen Trisuit (einteiliger Triathlonanzug) zu friemeln was nur halb gelang. Nach ein paar Metern überlegte ich es mir anders, griff nach hinten und… zu spät – keine Brille mehr zu finden. Da ich auch nicht sehen konnte wo ich sie verloren hatte musste ich das wohl akzeptieren. Also weiter zum Ausgang im Sprinttempo. Jetzt musste ich nur noch die Straßenspur wechseln über einen notdürftig präparierten Bordstein um raus zu kommen. Leider sprang mein Vorderrad dermaßen hoch als ich über die Mini-Rampe schob das sich dabei meine Flasche auf dem Triathlonauflieger aus der Halterung verabschiedete und in hohem Bogen durch die Luft segelte. Zu meinem besonderen Wechselzonenglück an diesem Tag landete sie auf genau auf dem Hartkunstoff-Deckel der in tausend Stücke zersprang…

„Wenn ich jetzt noch beim aufs Rad springen wieder runter falle wären tatsächlich alle Fettnäpfchen mitgenommen…“ dachte ich. Mit Wut im Bauch über die Fehler und Herausforderungen in dieser Wechselzone startete ich ins Rad fahren. Jetzt musste ich erstmal (ohne die Flasche am Auflieger) bis zur ersten Aid-Station bei etwa km25 kommen. Zum Glück hatte noch ich eine halbe Iso-Flasche als Backup im Getränkehalter so dass das ganz gut gelang. Das persönliche Ziel war klar gesteckt – 5h Radsplit – weshalb ich entsprechend von Anfang an Druck machte. Immerhin wusste ich dass ich später in den Bergen Zeit verlieren werde…. Also wollte ich einen kleinen Zeitpuffer vorher raus fahren. Tja der erfahrene Athlet weiß über die Gefahr eines solchen Vorhabens 😉 …ich musste die Erfahrung erst machen. Ich hatte ziemlich viel Spaß und konnte mich gut so weit vorne im Feld behaupten… fuhr allerdings dauerhaft zu schnell um das Tempo auf die 180km halten zu können. Richtig leer war ich dann etwa bei km90 nachdem ich meine Supporter bei der Ortsdurchfahrt Alcudia gesehen habe. Am Ortsausgang fuhr ich bei unserer Finca vorbei – Christian feuerte mich hier aus unserem Garten raus lautstark an… aber ich war zu diesem Zeitpunkt richtig fertig. Zwar flach an der Küste entlang aber gefühlt mit Gegenwind kurbelte ich langsamer werdend Richtung Berge. Nach dem Kreisverkehr bei Pollenca begann die ca. 20km lange Steigung Richtung Koster LLuc. Mental am Boden musste ich kleine Gänge treten da ich gefühlt gar keinen Druck mehr ans Pedal brachte – zudem wurde ich stetig von der Konkurrenz überholt was mich zusätzlich frustriert hat L So lange hab ich gefühlt noch nie für 600HM gebraucht.

 

Ich versuchte weiter Energie aufzunehmen in Form von Riegeln was aber nur bis zu einer gewissen Menge funktioniert hat, irgendwann bekam ich einfach nix mehr rein. Trotz vieler verlorener Plätze und noch mehr verlorener Zeit konnte ich mich auf dieser Steigungsstrecke erholen. Das Wetter hatte sich die ganze Zeit gehalten, wolkig zwar aber noch nicht nass. Oben bei der legendären Tankstelle am höchsten Punkt der Strecke war das Gewitter aber fast an der Strecke angekommen… So konnte ich die Abfahrt zum Glück noch trocken runter heizen, unten angekommen schlug das Gewitter aber mit voller Kraft zu. Starkregen und Windböen versuchten einen schier von der Straße zu fegen. Da ich aber mittlerweile regeneriert war setzte ich meine Wut über den taktischen Fehler aber in Vorschub um, fuhr konzentriert um nicht weg zu rutschen aber gleichzeitig mit ordentlich Druck gegen Wind und Regen. Die letzten 40 flachen Kilometer konnte ich trotz der fiesen Bedingungen in knapp einer Stunde abreißen. Beim Blick auf die Uhr, nachdem ich in der Wechselzone mein Bike abgestellt hatte, war ich dennoch nahezu verwundert trotz der verlorenen Zeit erst 6h 15min unterwegs zu sein – also immernoch auf Kurs zu einer persönlichen Bestzeit (wenn das Laufen schneller als in Frankfurt wird).

Run

Mit diesem Gedanken im Kopf und dem Wissen eine bessere Laufform als vor zwei Jahren zu haben startete ich den Marathon dann auch wieder zu schnell… Eine Pace zwischen 4:30 und 4:40 min/km konnte ich zwar gut auch länger laufen… nicht jedoch am Ende eines Ironman und unter diesen Bedingungen. Der Regen hatte sich zwar mittlerweile abgeschwächt, dennoch stand auf dem ganzen Kurs Wasser auf der Straße und mehr oder weniger große Pfützen waren zu umlaufen.

Bild Start Run Sophie & Run im Regen

Nach ca. 15km musste ich deutlich Tempo rausnehmen, zudem waren die Schuhe und Füße komplett durchgeweicht weshalb jede Querbelastung in den vielen Kurven der Strecke richtig wehtat. Hinzu kam das ich die Versorgung mit Gels und Iso irgendwie nicht richtig hin bekam, offenbar auch eine Sorte Gel nicht vertrug und Magenkrämpfe hatte. Dies zwang mich teilweise an den Verpflegungsstellen zu gehen und auch ein kurzer Klo-Stopp ließ sich nicht vermeiden. Insgesamt musste die Runde am Strand und durch die Innenstadt 4,5 mal gelaufen werden, was bedeutete man lief 4 mal direkt am Ziel vorbei was bei dem blöden Wetter und der zunehmenden Schmerzen eine mentale Geduldsprobe war. Wechselndes Tempo sowie ungleichmäßige Energiezufuhr führten mich ebenfalls durch mentale Tiefen und Höhen wie bisher in keinem anderen Rennen. Die persönliche Bestzeit hatte ich selbst schon so gut wie abgeschrieben… dennoch – an Aufgeben war nicht zu denken!! Auf jeder Runde sah ich meine Eltern & Geschwister sowie Freunde und Verwandte mehrfach – die konnten ja nicht wissen wie mies ich mich fühlte. Sie brachten mit ihrer Lautstärke sogar die britischen Fans zum Staunen… und ich konnte bei so einem Support natürlich auch keine Schwächen zeigen. Also einfach weiter machen… Danke an meine Sophie & Leonie, Mama & Papa, Christian mit Astrid & Elias, Tobi & Susan und Annette & Manfred !!! Ihr habt mir sehr geholfen und es war mir eine Ehre für euch zu finishen !!

Das letzte mal schaute ich etwa bei km 37 oder 38 auf die Uhr, stellte fest das ich grade noch auf Bestzeit-Kurs war, wusste aber auch wie schnell man noch Minuten hinten raus verlieren kann. Hier schwor ich mir bis ins Ziel nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Ich lief am Limit, etwa eine 5er Pace (5 min/km), mehr ging einfach nicht mehr weshalb ich die Uhr tatsächlich nicht mehr beachtete – nur weiter laufen… selbst wenn ich langsam hinter die erhoffte Zielzeit gerutscht wäre – ich hätte nix dran ändern können. Endlich kam ich an der Abbiegung zum Zielkanal an: ich genoss die Zuschauer inkl. meiner Liebsten, die letzten Meter dieser Shit-Wetter-Challenge und den Zieleinlauf.

Der Blick auf meine Uhr war dann wie ein Geschenk. Trotz der vielen Hoch´s und Tief´s, Verwirrung in der Wechselzone, verlorener Flasche & Brille, und der strategischen Fehler – meine Uhr zeigte 9h 49min – meine neue persönliche Bestzeit auf der Langdistanz (6 Minuten schneller als in Frankfurt). J Durch den Zielbogen durch gelaufen ging ich direkt dorthin zurück da seitlich an der Strecke meine Fans auf mich warteten. Kurz mit allen Abklatschen, Selfie machen und dann verzog ich mich in den Athlet-Garden. Dort setzte ich mich auf eine Strandliege noch abseits der Zielverpflegung und wurde von den Emotionen übermannt. Noch nie hatte ich so viele Up´s and Down´s unterwegs, ständig zwischen Aufgeben und nur noch Gehen oder aber Zähne zusammen beißen, leiden und schneller laufen… Das musste jetzt raus 😉 Da saß ich nun, das bereits 3. Ironman Finish in der Tasche, und sogar mit neuer persönlicher Bestzeit. Zudem ohne größere oder schwerwiegende Probleme, kein Sturz, keine technischen Defekte, keine unaushaltbaren Schmerzen beim Laufen. Was wollte ich mehr!! Obwohl ich mir insgeheim etwas mehr gewünscht habe war ich am Ende doch hoch zufrieden!! J Genau solche Erfahrungen lassen einen stärker und am Ende schneller werden. Genau deshalb bleib ich auch dran… ich will mehr geile Wettkämpfe, mehr Erfahrung sammeln, neue Locations kennen lernen…. Nächstes Jahr ist schon wieder gebucht – das weltweit größte Triathlon-Event wartet auf mich: Challenge Roth 2017 J

Danke für dein Interesse !!   …und nicht vergessen: Training fängt erst an wenn´s tut J

IronJo

 

 

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